#14daysnomeatchallenge

#14daysnomeatchallenge

Hallo meine Lieben,

14 Tage lang unterstützte mich meine Familie bei der #14daysnomeatchallenge! Nicht, weil ich sie zum Vegetarismus bekehren oder Vegetarismus generell promoten wollte. Auch nicht, weil ich Fleischkonsum als schlecht oder ungesund erkläre! Sondern einfach nur, um zu zeigen, dass man auch leckere Mahlzeiten ohne Fleisch genießen kann. Diese Challenge sollte 14 Tage lang Ideen, Anregungen, Rezeptvorschläge zu fleischloser Kost geben. Ebenso sollte sie zu einem Umdenken motivieren, um den Fleischkonsum aus unterschiedlichen Beweggründen bewusster und qualitativer zu leben!

Das Erfreuliche an der Challenge! 14 Tage lang gab es zwischen 65 und 150 Klicks auf meine geposteten Beiträge! 14 Tage lang fühlten sich manche inspiriert, selber weniger Fleisch zu essen! Einige haben sich öffentlich dazu geoutet und Beiträge gelikt, andere haben mir privat geschrieben, manche ausschließlich auf Instagram interagiert! Manche haben meine Posts als „Beiträge verbergen“ geklickt, andere als Spam gemeldet! Wie auch immer die Reaktionen bei dieser Challenge ausfielen. Tatsache ist, dass es drauf Reaktionen gab und ich Emotionen sowohl positiv wie auch negativ ausgelöst habe!

Nun ja. Wie stehe ich generell zu Vegetarismus? Ist Vegetarismus die gesündere und bessere Lebensweise? Diese Fragen sind so pauschal definitiv nicht zu beantworten. Denn jeder Vegetarier hat seine Beweggründe, die ALLE legitim und zu tolerieren sind! Ob Vegetarismus jedoch gesünder, ist von vielen anderen Faktoren wie Zubereitung, Fertigprodukten usw. abhängig. Generell meine ich, dass auch gemäßigter und kontrollierter Fleischkonsum zu einer ausgewogenen Ernährung gehört und oft gesünder und fettarmer ausfallen kann als vegetarische Kost. Viele vegetarische Fertiggerichte sind überfüllt mit Zusatzstoffen, Geschmacksverstärkern oder Konservierungsstoffen. Einige vegetarische Gerichte müssen in Öl rausgebacken werden, wodurch sie sehr fett werden! Manche vegetarische Speisen sind oft kalorisch höher als mageres Fleisch. Viele Aspekte und Betrachtungsweisen kommen hier zusammen und stellen viele Pros und Kontras gegenüber. Geht es um moralische oder ethische Beweggründe so befürworte ich definitiv Vegetarismus. Aber auch als Fleischesser kann man beitragen, um etwaige emotionale Beweggründe gegen z.B. respektlose Tierhaltung zu unterstützen!

Fakt ist, dass Vegetarier nicht nur anders essen, sie leben auch zum Großteil anders als bekennende Fleischesser, nämlich bewusster und gesünder. ABER… auch moderate „Vegetarier“, die ab und zu Fleisch oder Fisch am Teller haben, schneiden gesundheitlich sehr gut ab!

Wer täglich und regelmäßig Fleisch konsumiert und vor allem von fetten und verarbeiteten Fleischprodukten lebt, der tut weder sich noch Tieren Gutes.

Fazit:

Egal ob vegan, vegetarisch oder semi-vegetarisch: Es ist insgesamt der gesundheitsbewusstere Lebensstil aus aktiver und bewusster Ernährung und Bewegung, der im Vordergrund stehen sollte. Ebenso wie die Tatsache, dass durch den übermäßigen Fleischkonsum unwürdige Massentierhaltungsmethoden unterstützt werden. Wer auf Fleisch nicht verzichten will, der sollte qualitatives Fleisch bevorzugen, wenn möglich nicht aus Massentierhaltung und am idealsten BIO. Denn nur so können wir unseren Tieren eine artgerechte und respektvolle Haltung ermöglichen!

Eure Dalia

Designtiger Webdesign Wien