5 Lebensmittel, die als gesund gelten, aber nicht sind!

5 Lebensmittel, die als gesund gelten, aber nicht sind!

Hallo meine Lieben,

ihr dachtet, ihr ernährt euch mit diesen Lebensmitteln clever und gesund? Falsch gedacht. Hier die Aufklärung dazu!

  1. Frisch gespresste Frucht- & Gemüsesäfte

Frisch gepresste Frucht- und Gemüsesäfte versprechen konzentrierte Power in Form von Vitaminen und Nährstoffen? Das mag stimmen, ist aber nur die halbe Wahrheit. Denn durch das Pressen bzw Entsaften geben Obst und Gemüse etwas Wichtiges ab, bevor sie ins Glas wandern: die Ballaststoffe. Stattdessen landet jede Menge Zucker im Glas – auch, wenn du Grünes wie Spinat verarbeitest. Wären die Ballaststoffe ebenfalls enthalten, würde sich der Übergang des Zuckers ins Blut verzögern, was zu weniger extremen Spitzenwerten des Blutzuckerspiegels führt. Wer viel geballten Zucker zu sich nimmt, erhöht unter anderem sein Diabetesrisiko. Statt die Orangen für den morgendlichen Saft zu pressen, solltest du sie lieber einfach schälen und so essen – das ist viel gesünder. Aber auch die beliebten Frucht-Smoothies und Green Smoothies, sofern sie nicht gepresst, sondern im Hochleistungsmixer zerkleinert werden, sind eine gesündere Alternative zum Saft. Wichtig ist, dass du die Ballaststoffe zu dir nimmst.

2. Bananenchips

So mancher greift statt Schokolade und Popcorn lieber zur “gesunden” Alternative Bananenchips. Immerhin werden die aus einem Obst hergestellt. Davon ist allerdings nicht mehr viel übrig, nachdem die frischen Bananen verarbeitet wurden. Die Scheiben werden nämlich frittiert und enthalten dann ungesunde gesättigte Fettsäuren. Eine Handvoll Bananenchips enthält etwa zehn Gramm gesättigter Fettsäuren, die das “schlechte” LDL-Cholesterin ansteigen lassen. Eine frische Banane tut’s auch!

3. Margarine

Pflanzlich und deshalb gesünder als Butter? Nicht wirklich. Tatsächlich ist Margarine ein künstliches Industrieprodukt. Zwar enthalten die pflanzlichen Öle in der Margarine kein Cholesterin. Um sie streichfähig zu machen, werden sie aber chemisch gehärtet. Dabei entstehen die für Herz und Kreislauf schädlichen Transfettsäuren. Beim Kauf sollte man darauf achten, dass der Anteil von gesättigten Fettsäuren und Transfetten möglichst klein ist. Die meisten Hersteller haben mittlerweile alternative Verfahren entwickelt.

4. Salatmischungen im Sackerl

Abgepackte Salatmischungen sind zwar an sich nicht ungesund. Die zerkleinerten Salatblätter sind aber heikel und müssen gekühlt gelagert werden. An ihren Schnittflächen tritt Zellsaft aus, der für Keime einen idealen Nährboden bietet. Keime wie Schimmel und Hefepilz können in der Packung enthalten sein. An den Schnittstellen werden die Blätter außerdem rascher braun als ganze Salatköpfe. Und sie sind im Vergleich zu einem selbstzubereiteten Salat um das bis zu Dreifache teurer.

5. Salatdressings

Fertig angerührte Salatdressings enthalten oft unerwünschte Inhaltsstoffe, auf die man locker verzichten kann, indem man selbst mit Olivenöl und Essig oder Zitronensaft sowie Gewürzen nach Wunsch loslegt. Fertigdressings verdanken ihren vollmundigen Geschmack oft reichlich Zucker und Salz. Zu den ungesunden Lebensmitteln zählen erst recht Light-Produkte, die die Fettreduzierung mit noch mehr Zucker und Salz ausgleichen müssen. Natives Olivenöl und Essig, zum Beispiel Balsamico oder Apfelessig, im Mischungsverhältnis 2:1 ergeben eine einfache Vinaigrette, die mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt wird. Frische Kräuter und Knoblauch oder Schalotten passen ebenso gut in dein Dressing wie ein Hauch Senf und ein Klecks Honig. Wer selbst mixt, hat Menge und Qualität sämtlicher Inhaltsstoffe in der Hand.

Eure Dalia

 

Quelle 1 und Quelle 2

 

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