Was bewirkt Clean Eating? Teil 2

Was bewirkt Clean Eating? Teil 2

Hallo meine Lieben!

Kommt Euch das bekannt vor? Hautunreinheiten, obwohl man die Teenagerjahre schon längst hinter sich hat. Statt sich morgens auf den Tag zu freuen, schlurft man müde aus dem Bett. Blasse Haut, das ein oder andere durch Stress verursachte Kilo zu viel.

Clean Eating ist für all diese Problemchen die Lösung, weil es von Grund auf die heutige Lebensweise auf den Kopf stellt. Es führt uns wieder zu einem urprünglichen Kreislauf des Lebens. Wer denkt, dass man mit Fertigessen mehr Zeit hat und schneller zum Essen kommt, der irrt.

Einkaufen mit Köpfchen

  • Achte beim Einkaufen auf Bezeichnungen wie “Biologisch”, “Bio”, “ökologisch”, bzw “öko”. Diese Bezeichnungen sind gesetzlich geschützt und bedeuten, dass Lebensmittel zu 95% nach den RIchtliniern der EG-Öko-Verordnung erzeugt wurden.
  • Vorsicht geboten ist bei manchen Formulierungen wie “kontrollierter Anbau” oder “traditionelle Herstellung”. Diese klingen zwar nach BIO, es aber in Wahrheit gar nicht sind.
  • Achte bei Fleisch auf Qualität. Bei konventioneller Haltung von Tieren hat das Futter aus KOstengründen oft eine halbe Weltreise hinter sich. Zum Beispiel stammt es oft aus Soja-Monokulturen aus Südamerika. Achte auf regionales Fleisch. Fleisch vom Handwerksbetrieb zu kaufen, kann unter Umständen sogar besser sein, als BIO-Fleisch vom Discouter! Der Metzger vor Ort weiß nämlich oft genau, woher das TIer stammt und unter welchen Bedingungen gezüchtet wurde.
  • Bei Fleisch gilt immer: Qualität statt Quantität. Drei Portionen pro Woche sind vollkommen ausreichend. Lieber weniger oft, dafür tiefer in die Tasche greifen und auf Qualität achten.
  • Auch bei Fischen sollte man auf Regionalität und Frisch achten. Beim EInkauf im Supermarkt helfen Gütesiegel weiter, die garantieren, dass die Bestände nachhaltig befischt werden und dei Meeresumwelt geschont wird.
  • Wenn möglich, kaufe Lebensmittel direkt cvom Erzeuger. Auf Bauernmärkten findet man eine große Auswahl an verschiedenen Obst- Und Gemüsesorten, Milchprodukte, Backwaren und Eiern. der Vorteil: frischer geht´s nicht.

Reduce, reuse, recycle

In Plastik verpackten Broccoli kennt man zum Glück nicht auf dem Wochenmarkt. Denn in diesen Verpackungen finden sich Umweltgifte, aus denen sich chemische SUbstanzen lösen und dann über den Verzehr der Lebensmittel in die Organe übergehen können.  Aber auch über Fertigprodukte kann der Körper solche gesundheitsschädlichen Stoffe aufnehmen. Mittlerweilen gibt es über 800 chemische Substanzen aus dem alltäglichen Leben, die in den Hormonhaushalt eingreifen und zu Stoffwechselstörungen führen können. Meide Plastik in deinem Haushalt soweit es geht und ersetze sie durch Gegenstände aus natürlichen Materialien. Statt Rührschüsseln aus Plastik lieber aus Edelstahl oder Schneidebretter aus Holz.

In meinem nächsten Blog erfährt ihr, wie ein Clean Eating Teller aussieht und worauf man bei den Mahlzeiten achten muss.

Buttermilch – Pfirsich – Auflauf (für 2 Personen)

  • 2 Pfirsiche
  • 1 EI (Größe M)
  • 250ml Buttermilch
  • 3 TL Ahornsirup
  • 40g Dinkelgrieß

Zubereitung

  • Den Backofen auf 170° C vorheuzen. Eine Auflaufform fetten.
  • Die Pfirsiche waschen, entkernen und klein schneiden. Das Ei trennen. Das Eiweiß steif schlagen.
  • Die Buttermilch und den Ahornsirup in einen Topf geben und aufkochen. Den Grieß mit einem Schneebesen unterrühren und bei geringer Termperatur unter Rühren ca. 3 Minuten quellen lassen. Vom Herd ziehen und das Eigelb unterrühren.
  • Den Eisschnee vorischtig unter die Grießmasse heben. Die Hälfte der Teigmasse in die Form geben, die Pfirsiche darauf verteilen und die restliche Teigmasse darüber verstreichen. Im Backofen auf der mittleren Schiene 30 Minuten backen.

Tipp: Pfirsiche lassen sich auch durch Nektarinen oder Marillen ersetzen.

Ricottagnocchi mit Pesto (für 2 Personen)

  • 40g Parmesan
  • 250g Ricotta, abgetropft
  • 180g Buchweizenmehl
  • 1 Tl Agavnedicksaft
  • 3 TL Olivenöl
  • Salz, Pfeffer
  • 2-3 EL selbstgemachtes Pesto

Zubereitung

  • Den Parmesan fein reiben. Mit Ricotta, Buchweizenmehl, Agavendicksaft, 1 TL Olivenöl, 1/2 TL Salz und etwas Pfeffer in eine Schüssel geben und zu einem homogenen Teig verkneten. Den Teig drittel und zu drei ca. 2 cm dicken Rollen formen.
  • Mit einem scharfen Messer 1,5 cm große Stücke abschneiden und mit einer Gabel auf der Oberseite für das typische Gnocchi-Muster leicht andrücken.
  • Die Gnocchi in reilich siedendes Salzwasser geben und portionsweise gar ziehen lassen. Sobald die Gnocchi an die Oberfläche steigen, mit einem Schöpflöffel aus dem Wasser heben und warm halten.
  • Das restliche Öl in einer Pfanne erhitzen und die Gnocchi darin 5 Minuten knusprig anbraten. Mit Pesto vermischen und servieren.

Viel Spaß und Gutes Gelingen

Eure Dalia :-)

Danke für Euer Feedback :-)
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