Kann das wirklich sein oder alles nur “Placebo”?

Kann das wirklich sein oder alles nur “Placebo”?

Hallo meine Lieben,

bei meinem heutigen Blog möchte ich Ernährung einmal ganz anders beleuchten.
Nicht selten liest man darüber, dass Ernährung in irgendeiner Art und Weise Einfluss auf das Verhalten des Menschen hat. Ernährung soll sich fundamental auf Kraft, Ausdauer und Geisteshaltung auswirken und auf die seelische Verfassung des Menschen einwirken.

So soll vegetarische Ernährung die sanfte Geisteshaltung fördern hingegen hoher Fleischkonsum eher Auswirkungen auf eine aggressive und unstetige Denkweise haben. Die Wissenschaft möchte diese Thesen nicht wirklich zu 100% untermauern, dennoch bezeugen jahrhundertlange Erfahrungen der Menschheit diese Zusammenhänge.

Blicken wir auf das Altertum zurück, versuchte man damals schon durch den Einsatz besonderer Lebensmittel, besondere Wirkungen zu erzielen. Athleten in Weit- & Hochsprung bevorzugten z.B. das Fleisch sprungkräftiger Ziegen, Boxer und Werfer hingegen Stierfleisch, um die Kraft des Stieres auf den Menschen zu übertragen. Leichtathleten aßen wiederum Fleisch schneller Antilopen und fettarmer Fische, damit sie die Schnelligkeit dieser Tiere erlangen.

Aber auch in der heutigen Zeit findet man in verschiedenen Sportlerkreisen noch solche Vorstellungen. Schachspieler z.B. essen gerne Walnüsse, da deren windungsreiche Strukturen den Windungen eines Gehirnes ähnlich sind.

Alles nur Aberglaube oder doch was Wahres dran?

In der Wissenschaft spricht man vom sogenannten „Placebo-Effekt“. Dieser Effekt wird auch in der Medizin eingesetzt. Man gibt Patienten Pillen ohne Wirkstoff, klärt ihn über die Wirkung des angeblichen Wirkstoffes auf und lässt die Kraft des Unterbewusstseins mitspielen, wodurch man tatsächlich die Wirkung erzielt. Dieser Effekt kann bei Sportler um 30% und mehr Leistung bewirken. Dennoch ist die Kraft des Unterbewusstseins natürlich begrenzt und man sollte sich an die gesunden Ernährungsgrundsätze halten, aber wir wissen, dass das Unterbewusstsein über Erfolg und Niederlage, Gesundheit oder Krankheit entscheiden kann.

Ein weiterer Aspekt der Ernährung ist die Wirkung auf unsere Stimmung. Stärke aus Pasta, Reis oder Kartoffeln sorgen für gute Laune. Gewürze können unser Stimmung anregen, besänftigen oder aufhellen. „Scharf“ macht z.B. glücklich. Vanille wirkt erotisierend, Safran regt unsere Sinne an und Chili heizt uns ein.

Ob ihr an die Kraft und Bedeutung der Nahrung glaubt oder nicht ist ganz Euch überlassen.
Viele Kulturen und Religionen vertrauen noch heute auf auf die positive Wirkung der Nahrung aus der Natur und die heilende und stärkende Kraft der Gedanken auf Körper Geist und Seele.
Sollten wir den wissenschaftlich nicht fundierten abergläubischen Behauptungen vielleicht nicht doch „Glauben“ schenken?

Ich glaube grundsätzlich, dass die neue Zivilisationsform durch Wissenschaft, Medizin und Forschung eine wesentliche Sache verlernt hat – nämlich auf den Körper zu hören, Energie aus einer natürlichen Ernährung optimal zu schöpfen und die Macht unserer Gedanken und des Glaubens (Unterbewußtsein) gezielt und bewusst einzusetzen.

Eure Dalia ;-)


 

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